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Das Hohenzollernschloß bei Hechingen ist eines der bekanntesten
Ausflugsziele der Schwäbischen Alb. Die Besichtigung der Burg
läßt sich gut bei einem Abstecher vom Schwarzwald in die
Schwäbische Alb mit einbeziehen. Von Freudenstadt erreicht man
über Horb am Neckar (mittelalterliches Stadtbild) und Haigerloch
nach ca. 55 km den Stammsitz der preußischen Könige.
Schon von weitem sieht man die auf einem 855 m hohen Bergkegel liegende
Burg.
Auf den Ruinen verschiedener Burganlagen (die erste entstand im
11. Jahrh.) ließ der Preußenkönig Friedrich
Wilhelm IV. die Stammburg der Hohenzollern zwischen 1850 und 1867
wiederaufbauen. Von der alten Burg ist die St. Michaels-Kapelle
(15. Jahrh.) mit ihren gotischen Glasgemälden erhalten.
In der ebenfalls in der Burganlage befindlichen evangelischen
Christus-Kapelle waren die Särge Friedrichs des Großen und
Friedrich Wilhelms I aufgebahrt (inzwischen wurden sie 1991 nach Potsdam
zurückgebracht).
Bei einer Führung können u.a. die Stammbaumhalle, der Grafensaal
(Festsaal der Burg), die Bibliothek und andere Räumlichkeiten besichtigt
werden. In der Schatzkammer befinden sich die Preußische Königskrone und
drei Tabakdosen Friedrichs des Großen.
Vom Burggarten aus hat man einen wunderschönen
Rundblick über Hechingen und die
Berge der Schwäbischen Alb.
Öffnungzeiten:
Mitte März bis Ende Oktober: täglich 9.00 - 17.30 Uhr
Anfang November bis Mitte März: täglich 10.00 - 16.30 Uhr
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